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Im Jahre 2020 sorgt ein Vorfall in einem Forschungsinstitut dafür, dass durch einen Dimensionsriss Dämonen aus der Unterwelt „[[Nox]]“ in unsere Welt eintreten. Dieser große Riss sorgt außerdem dafür, dass überall auf der Welt immer wieder willkürliche, kleinere Dimensionsrisse auftreten können. Durch diese tritt verschiedenartigste Flora und Fauna, von groß bis klein, humanoid bis monströs, gut bis böse, in unsere Welt. Anfangs versuchte die Regierung diese Risse einzudämmen und zu bekämpfen, sah sich jedoch chancenlos, als mit der Zeit immer häufiger Risse auftauchten und so immer mehr Kreaturen in die Welt gelangten. Die Welt zerfiel daraufhin ins Chaos. | Im Jahre 2020 sorgt ein Vorfall in einem Forschungsinstitut dafür, dass durch einen Dimensionsriss Dämonen aus der Unterwelt „[[Nox]]“ in unsere Welt eintreten. Dieser große Riss sorgt außerdem dafür, dass überall auf der Welt immer wieder willkürliche, kleinere Dimensionsrisse auftreten können. Durch diese tritt verschiedenartigste Flora und Fauna, von groß bis klein, humanoid bis monströs, gut bis böse, in unsere Welt. Anfangs versuchte die Regierung diese Risse einzudämmen und zu bekämpfen, sah sich jedoch chancenlos, als mit der Zeit immer häufiger Risse auftauchten und so immer mehr Kreaturen in die Welt gelangten. Die Welt zerfiel daraufhin ins Chaos. | ||
[[Datei: | [[Datei:Robot03.png|mini|319x319px|Aufklärungsbot der Firma [[Hypery]].]] | ||
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===Das Jahr 2420=== | ===Das Jahr 2420=== | ||
Inzwischen befinden wir uns im Jahre 2420. Die Menschheit ist auf eine Anzahl von unter | Inzwischen befinden wir uns im Jahre 2420. Die Menschheit ist auf eine Anzahl von unter 20 Millionen geschrumpft. Der Rest sucht Unterschlupf in den wenigen Großstädten, die es noch gibt. Unter die Menschen haben sich verschiedenartige andere Spezies gemischt. Die wichtigsten hiervon sind die [[Tieflinge]]. Dies sind dämonenartige Humanoide, mit ominösen Hauttönen, spitzen Ohren, meist Hörnern auf ihren Köpfen und Schwänzen am Steiß. Sie haben sich größtenteils in die Gesellschaft etabliert, treffen aber vielerorts immer noch auf Ablehnung und Hass. | ||
Die Technologie ist aufgrund der Ereignisse nur wenig vorangeschritten. Am nennenswertesten wäre wohl die Robotertechnik. Diese wurde durch den eifrigen Forscher, [[Prof. Dr. Gustav Lyngstad]], auch nach den Vorfällen noch vorangetrieben, da dieser eine riesige Forschungseinrichtung in der Arktis zu eigen hatte, in welcher er ungestört weiterforschen konnte. Auch die [[Prothetik]] und [[Kybernetik]] profitierten hiervon. So ist es nun durchaus üblich, auf den Straßen auf verschiedenartigste [[Roboter]] zu treffen, sowie auf [[kybernetisch]] veränderte Menschen. | Die Technologie ist aufgrund der Ereignisse nur wenig vorangeschritten. Am nennenswertesten wäre wohl die Robotertechnik. Diese wurde durch den eifrigen Forscher, [[Prof. Dr. Gustav Lyngstad]], auch nach den Vorfällen noch vorangetrieben, da dieser eine riesige Forschungseinrichtung in der Arktis zu eigen hatte, in welcher er ungestört weiterforschen konnte. Auch die [[Prothetik]] und [[Kybernetik]] profitierten hiervon. So ist es nun durchaus üblich, auf den Straßen auf verschiedenartigste [[Roboter]] zu treffen, sowie auf [[kybernetisch]] veränderte Menschen. | ||
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Die Ugdrog sind ein Volk willenloser, hungriger Kreaturen. Sie leben meist in großen Gruppen und jagen alles was sich bewegt, um dessen Fleisch zu verzehren. Hierbei gehen sie höchst unkoordiniert vor. Sie sind außerdem nicht besonders intelligent, weshalb man sie leicht überlisten kann. In großen Mengen sind sie aber extrem gefährlich. | Die Ugdrog sind ein Volk willenloser, hungriger Kreaturen. Sie leben meist in großen Gruppen und jagen alles was sich bewegt, um dessen Fleisch zu verzehren. Hierbei gehen sie höchst unkoordiniert vor. Sie sind außerdem nicht besonders intelligent, weshalb man sie leicht überlisten kann. In großen Mengen sind sie aber extrem gefährlich. | ||
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Die Streuner sind wolfartige, sehr gefährliche Wesen, die die Wildnis durchstreifen. Sie jagen taktisch klug, versuchen ihre Beute einzukesseln und sich Vorteile der Umgebung zu schaffen. | Die Streuner sind wolfartige, sehr gefährliche Wesen, die die Wildnis durchstreifen. Sie jagen taktisch klug, versuchen ihre Beute einzukesseln und sich Vorteile der Umgebung zu schaffen. | ||
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Spinnen, Mücken, Tausendfüßler, Wespen: All das, was Angst und Ekel hervorruft: Nur deutlich größer! Es wimmelt in dunklen Höhlen, zerfallenen Ruinen und tiefen Wäldern. Zwar stellt es zwar meist keine große Bedrohung dar, doch kann es durchaus zur Gefahr werden, wenn man nicht genug gerüstet ist oder das Ungeziefer sich in der Überzahl befindet. | Spinnen, Mücken, Tausendfüßler, Wespen: All das, was Angst und Ekel hervorruft: Nur deutlich größer! Es wimmelt in dunklen Höhlen, zerfallenen Ruinen und tiefen Wäldern. Zwar stellt es zwar meist keine große Bedrohung dar, doch kann es durchaus zur Gefahr werden, wenn man nicht genug gerüstet ist oder das Ungeziefer sich in der Überzahl befindet. | ||
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Die Titanen sind mythische Wesen, von denen noch kein Lebender aus eigener Erfahrung berichten konnte. Legenden zufolge sind sie für den Zerfall der Welt verantwortlich. So handele es sich um riesige, teils hochhausgroße Wesen, welche nur auf Zerstörung aus sind. In den letzten 100 Jahren gab es keinerlei Berichte zu derartigen Sichtungen. | Die Titanen sind mythische Wesen, von denen noch kein Lebender aus eigener Erfahrung berichten konnte. Legenden zufolge sind sie für den Zerfall der Welt verantwortlich. So handele es sich um riesige, teils hochhausgroße Wesen, welche nur auf Zerstörung aus sind. In den letzten 100 Jahren gab es keinerlei Berichte zu derartigen Sichtungen. | ||
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Aktuelle Version vom 4. April 2023, 06:27 Uhr
Nox
Nox (latein „Nacht) ist in der römischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht.
Ephus
Das Abenteuer spielt auf dem fiktiven Planeten Ephus, der der Erde sehr ähnelt.
Im Jahre 2020 sorgt ein Vorfall in einem Forschungsinstitut dafür, dass durch einen Dimensionsriss Dämonen aus der Unterwelt „Nox“ in unsere Welt eintreten. Dieser große Riss sorgt außerdem dafür, dass überall auf der Welt immer wieder willkürliche, kleinere Dimensionsrisse auftreten können. Durch diese tritt verschiedenartigste Flora und Fauna, von groß bis klein, humanoid bis monströs, gut bis böse, in unsere Welt. Anfangs versuchte die Regierung diese Risse einzudämmen und zu bekämpfen, sah sich jedoch chancenlos, als mit der Zeit immer häufiger Risse auftauchten und so immer mehr Kreaturen in die Welt gelangten. Die Welt zerfiel daraufhin ins Chaos.
Das Jahr 2420
Inzwischen befinden wir uns im Jahre 2420. Die Menschheit ist auf eine Anzahl von unter 20 Millionen geschrumpft. Der Rest sucht Unterschlupf in den wenigen Großstädten, die es noch gibt. Unter die Menschen haben sich verschiedenartige andere Spezies gemischt. Die wichtigsten hiervon sind die Tieflinge. Dies sind dämonenartige Humanoide, mit ominösen Hauttönen, spitzen Ohren, meist Hörnern auf ihren Köpfen und Schwänzen am Steiß. Sie haben sich größtenteils in die Gesellschaft etabliert, treffen aber vielerorts immer noch auf Ablehnung und Hass.
Die Technologie ist aufgrund der Ereignisse nur wenig vorangeschritten. Am nennenswertesten wäre wohl die Robotertechnik. Diese wurde durch den eifrigen Forscher, Prof. Dr. Gustav Lyngstad, auch nach den Vorfällen noch vorangetrieben, da dieser eine riesige Forschungseinrichtung in der Arktis zu eigen hatte, in welcher er ungestört weiterforschen konnte. Auch die Prothetik und Kybernetik profitierten hiervon. So ist es nun durchaus üblich, auf den Straßen auf verschiedenartigste Roboter zu treffen, sowie auf kybernetisch veränderte Menschen.
Außerdem hat sich ein neues Element in unsere Welt etabliert. Dieses wird Thaetrium genannt. Es ist äußerst selten, hat aber unglaubliche Kräfte. Es bindet sich bei hoher Konzentration in die Atemluft und hat sich mit den Jahrhunderten auf der ganzen Welt etabliert, wodurch einige Individuen mit den Jahren außergewöhnliche Fähigkeiten entwickelt haben. Dazu zählen beispielsweise Telekinese, Telepathie, Elementarkräfte, außergewöhnliche Stärke etc.
Die Begabtesten dieser übernatürlich Befähigten nennen sich „Paladine“. Sie haben ihre Fähigkeiten perfektioniert und führen mit Thaetrium versetzte Waffen. So sind sie in der Lage, die Städte vor den größten Gefahren der Wildnis zu beschützen.
Das Ödland
Neben den großen Metropolen, welche durch hohe Mauern vor der Außenwelt geschützt sind, gibt es das Ödland. Dieses erstreckt sich über den Großteil der Welt, präsentiert sich meist in Form von nicht zu enden scheinenden Wüsten und Savannen, gefährlichen Gebirgen, tiefen Dschungels oder dunklen Wäldern. Vereinzelt findet man hier Ruinen alter Städte, die von verschiedensten Kreaturen bewohnt werden.
Ugdrog
Die Ugdrog sind ein Volk willenloser, hungriger Kreaturen. Sie leben meist in großen Gruppen und jagen alles was sich bewegt, um dessen Fleisch zu verzehren. Hierbei gehen sie höchst unkoordiniert vor. Sie sind außerdem nicht besonders intelligent, weshalb man sie leicht überlisten kann. In großen Mengen sind sie aber extrem gefährlich.
Streuner
Die Streuner sind wolfartige, sehr gefährliche Wesen, die die Wildnis durchstreifen. Sie jagen taktisch klug, versuchen ihre Beute einzukesseln und sich Vorteile der Umgebung zu schaffen.
UVAG, oder "Ungeziefer von außergewöhnlicher Größe"
Spinnen, Mücken, Tausendfüßler, Wespen: All das, was Angst und Ekel hervorruft: Nur deutlich größer! Es wimmelt in dunklen Höhlen, zerfallenen Ruinen und tiefen Wäldern. Zwar stellt es zwar meist keine große Bedrohung dar, doch kann es durchaus zur Gefahr werden, wenn man nicht genug gerüstet ist oder das Ungeziefer sich in der Überzahl befindet.
Titanen
Die Titanen sind mythische Wesen, von denen noch kein Lebender aus eigener Erfahrung berichten konnte. Legenden zufolge sind sie für den Zerfall der Welt verantwortlich. So handele es sich um riesige, teils hochhausgroße Wesen, welche nur auf Zerstörung aus sind. In den letzten 100 Jahren gab es keinerlei Berichte zu derartigen Sichtungen.